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Episode #4: Wildschweinjagd (Walkabout)

Laufzeit: 40:57

Regie: Jack Bender

Drehbuch: David Fury

Erstausstrahlung: 13. Oktober 2004

Story:

Rückblick: Locke wacht am Strand direkt nach dem Absturz auf. Er guckt auf seinen sich bewegenden Fuß. Um ihn herum schreien Leute. Rückblick ende.

Der Strand bei Nacht. Vincent der Hund hört nicht auf zu bellen. Auf einmal hören sie Geräusche, die aus dem Flugzeugteil mit den Leichen kommen. Jack und Sawyer wagen sich näher an das Wrack heran und sehen dass sich drinnen etwas bewegt. Sawyer leuchtet es mit einer Taschenlampe an und es rennt ihnen entgegen. Alle versuchen sich in Sicherheit zu bringen. Locke meint dass es Wildschweine waren die im Flugzeug nach etwas zu fressen suchten. Mit Charlie, Kate und Sayid beschließt Jack die Leichen am nächsten Abend im Flugzeug zu verbrennen, da sie sonst von den Wildschweinen aufgefressen werden würden. Während alle am nächsten Tag Holz suchen versucht Sayid ein Gerät zu bauen dass die Energiequelle finden soll von der aus die Nachricht der Französin geschickt wird, und Kate beobachtet ihn dabei. Am Strand streiten sich Hurley und Sawyer um einen Rucksack. Jack eilt herbei um die beiden auseinander zu bekommen. Hurley meint dass Sawyer dass Essen das er gefunden hat nicht mit zur Rationierung abgegeben hat. Es stellt sich heraus dass das ganze Essen alle ist und sich nun die Frage stellt wie sie neues bekommen. Locke schlägt vor auf die Jagd zu gehen und Wildschweine zu jagen. Er selber präsentiert sich als Jäger und holt seinen Koffer indem sich viele Messer befinden.

Rückblick: Locke telefoniert mit jemandem und wird selber Colonel genannt. Dann ist da etwas über eine Bestätigung und eine Uhrzeit als wenn es sich um eine Geheimoperation handeln würde. Locke sitzt in einem kleinen Büro in dem auch viele andere Arbeiten und wird gerade von einer Person angesprochen, die meint Locke hätte sein Report über etwas schon abgeben sollen. Rückblick ende.

Die Personen die mit Locke auf Jagd gehen wollen bereiten sich vor. Kate verrät Jack dass sie eigentlich nur mitgeht um das Gerät von Sayid auszuprobieren und Michael will dass Sun ein Auge auf ihn werfen wird bis er wieder da ist. Währenddessen fragt Claire, Jack der gerade dabei ist das Flugzeug mit Holz zu füllen ob er nicht abends noch eine Gendenksandacht zu halten doch er lehnt ab. Inzwischen ist die Gruppe mit Locke, Kate und Michael die Wildschweine jagen aufgebrochen und  hat eine Spur gefunden. Shannon die ihrem Bruder Boone beweisen will dass sie auch ohne seine Hilfe essen bekommt, geht zu Charlie und unterbricht ihn als er gerade dabei ist Heroin zu nehmen und fragt ihn ob er sich mit Fischen auskennt und welche fangen kann. Charlie, dem Shannon eindeutig gefällt meint dass er ihr absolut einen Fisch fangen kann. Jack wird davon unterrichtet dass Rose, die dunkelhäutige Frau mit der er im Flugzeug gesprochen hatte nichts trinkt und isst und einfach nur in der Sonne sitzt. Jack setzt sich neben sie und redet mit ihr, doch sie antwortet nicht sondern hält nur an einem Ring fest. Die Jagdgruppe folgt immer noch der Spur der Wildschweine und Kate und Michael unterhalten sich über Walt. Dann hören sie ein Wildschwein grunzen und schleichen sich leise an. Doch als Michael wieder etwas sagt rennt das Wildschwein aus dem Gebüsch auf sie zu und überrennt die drei. Kate steht als erste wieder auf und bemerkt dass Michael verletzt ist und stark blutet und dass Locke noch unter Schock steht.

Rückblick: Locke hat Pause und spielt Risiko mit dem Mann der ihn am Telefon Colonel genannt hat. Dann kommt wieder der Chef rein und verspottet ihn weil Locke darüber nachgedacht hat in Australien Jagen zu gehen und ein Walkabout zu machen und meint dass er das nicht kann. Rückblick ende.

Während Kate, Michael versorgt, kommt locke aus seinem Schock wieder zu sich und meint dass Kate, Michael zurück bringen soll und er selber das Wildschwein weiterjagen würde. Am Strand versucht Hurley, Charlie das Fische aufspießen beizubringen doch es gelingt ihm nicht, und auch Rose scheint es besser zu gehen da sie anfängt zu reden. Jack meint dass Rose auch abends zur Gedenkandacht zum Wrack kommen sollte und Abschied von ihrem Mann zu nehmen, doch Rose meint ihr Mann sei noch am Leben und nicht unter den Leichen. Locke läuft alleine durch den Wald, dann…

Rückblick: Locke sitzt auf seinem Bett und redet mit einer Frau namens Hellen, bei der man am Anfang denkt dass sie vielleich Lockes Freundinn sei. Locke meint er wolle nach Australien gehen und sie mitnehmen doch sie meinte er sei nur ein Kunde für sie und dass wenn er weiter mit ihr redet wolle er weiteres Geld zahlen müsse. Rückblick ende.

Kate klettert einen Baum hoch um Sayids gerät zu testen und Michael sitzt auf dem Boden, immer noch verletzt. Dann hören sie das Monsterhafte Geräusch wie am ersten Abend, das aus Lockes Richtung kommt. Erschrocken lässt Kate das Gerät fallen und es zerbricht. Kate und Michael kommen am Strand an, und Charlie hat es  geschafft einen Fisch für Shannon zu fangen und Boone macht Charlie klar dass Shannon ihn nur für ihre Zwecke benutzt hat. Als Kate, Sayid das zerbrochene Gerät wiedergibt verliert er die Hoffnung, doch Kate kann ihn über zeugen ein neues zu bauen. Mit Jack geht Kate wieder Richtung Camp doch auf dem Weg sieht Jack einen Mann im Anzug der am Rande des Waldes steht und dann hineingeht. Jack der dadurch sehr überrascht ist (wer weiß warum) läuft ihm schnell hinterher doch statt den Anzug Mann findet er den mit Blut begossenen Locke der ein totes Wildschwein im Gepäck hat. Die Nacht bricht an und die Zeremonie ist im Gange. Viele Leute stehen vor Claire die die Namen der Toten aus Pässen herausliest. Im Hintergrund brennt das Flugzeug mit den Leichen, nur Jack sitzt am Wasser und nicht bei der Zeremonie.

Rückblick: Locke sitzt in einem weiteren Büro. Diesmal sitzt ein Mann in Weste vor ihm und meint sie könnten Locke unter seinen Umständen nicht mit auf die Walkabouts nehmen und wollen ihn zurück schicken nach Sydney. Locke rastet aus doch der Mann geht raus und setzt sich in den Reisebus der anschließend abfährt. Zum ersten Mal sieht man was Lockes „Umstände“ waren. Er sitzt in einem Rollstuhl. Szenenwechsel. Locke liegt am Strand, direkt nach dem Absturz und bewegt seine Füße. Er steht auf und ist die einzige lächelnde Person. Dann wird er von Jack gerufen um ihn zu helfen. Rückblick ende.

Locke sieht den Rollstuhl der vor dem brennenden Flugzeugwrack liegt.

Super 8

Posted: January 19, 2013 by Simon B. in Movies
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Super 8

 

 

Erscheinungsjahr: 2011

Laufzeit: 112min

Regie: J. J. Abrams

Musik: Michael Giacchino

Besetzung: Joel Courtney, Elle Fanning, Riley Griffiths, Kyle Chandler, Noah Emmerich

FSK: 12

Handlung:

1971 verliert der junge Joe Lamb seine Mutter bei einem Arbeitsunfall bei dem Louis Dainard, der schon immer ein Dorn im Auge von Joe´s Vater dem Hilfssheriff von Lillian war.

Vier Monate: Joe hilft seinen Freunden Martin, Cary und Preston den Zombie Film von Charles zu beenden mit dem Charles bei einem Wettbewerb teilnehmen möchten. Eines Nachts fahren sie mit Alice Dainard zu einem Bahnhof um dort eine Szene mit ihr zu drehen. Als ein Zug sich nähert erkennt Joe aus seinen Augenwinkeln einen Pickup der auf die Gleise fährt und den Zug entgleist. Als die Kinder sich dem entgleisten Zug nähern entdecken sie viele weiße Würfel die aus den Containern des Zuges bei Explosionen rausgeschleudert worden sind. Als sie sich dem Wrack des Pickups nähern erkennen sie den Fahrer, der ein Lehrer in ihrer Schule war. Kurz kommt er wieder zu Bewusstsein und macht den Kindern klar dass sie mit niemanden darüber reden durften und jetzt verschwinden müssten da  sie sonst von „Ihnen“ umgebracht werden. Am nächsten Tag versucht Jackson Lamb, Joes Vater mit einem Colonel an dem Zug Wrack zu sprechen und sich die Güter anzugucken die Transportiert wurden, doch dies wurde ihm verweigert und es wurde ihm versichert dass nichts gefährliches dabei war. Doch bald beginnen Leute, Motoren, Stromkabel, Generatoren und Hunde zu verschwinden. Bald wird klar dass in dem Zug etwas war das verschwunden ist und sich in dem Dorf aufhält. Deswegen versucht das Militär das Dorf evakuieren zu lassen ohne dass das Dorf verdacht schöpft. Und dass mit allen Mitteln…

 

Fazit:

Ein toll inszenierter Science-Fiction Film nach dem Drehbuch von J. J. Abrams (Lost), der sich leider etwas zu sehr an die Vorgänger der Alien Filme orientiert hat. Der Film hat auf jeden Fall tolle Momente zu verzeichnen und mit der Musik hat Michael Giacchino sich auch nicht lumpen lassen.

Spielberg und Adams haben einen Sehenswerten Film produziert.

83/100

Unexpected

Erscheinungsjahr: 2012

Länge: 169min

Regie: Peter Jackson

Musik: Howard Shore

Besetzung: Martin Freeman, Ian McKellen, Richard Armitage, Andy Serkis

FSK: 12

Handlung: Die Handlung des Filmes können sie in diesem Artikel des Buches finden. (-Der Hobit-)  In diesem Artikel werden die Unterschiede zum Buch aufgezeigt.

Der Film startet mit dem alten Bilbo, der am Tag seines Geburtstages (Anfang der „Herr der Ringe“ Trilogie) anfängt für seinen Frodo die Geschichte von seiner Reise zum einsamen Berg in ein Buch zu schreiben. Wie beim Herr der Ringe gibt es eine Vorgeschichte, dass zu seinem Abenteuer leitet. (Beim Herr der Ringe war es der Machtverlust von Sauron) Im Hobbit geht es um die Zwergen Stadt im „Einsamen Berg“, wo die Zwerge im Überfluss von Gold leben. Dieses Gold zieht den Drachen Smaug an, der die Zwergen Stadt einnimmt. Die Zwerge müssen fliehen. Auch die Freunde der Zwerge, die Elben helfen nicht(was später zu Konflikten führt). Die ersten 25 Minuten gehen um das erste Kapitel des Buches. Grob: Gandalf und die Zwerge kommen! Der erste Unterschied ist am Morgen des nächsten Tages, als die Zwerge schon auf dem Weg sind und Bilbo sieht dass er den Vertrag nicht Unterzeichnet hat. Im Buch wird er abgeholt. Ab da Reihen sich viele Unterschiede zwischen Buch und Film an. Es gibt z. B. zwei große Orks, von denen einer gezielt Angriffe auf die Zwerge verübt, doch im Buch gibt es nur einen, der in einem Berg sitzt. Auch die Abläufe zwischen (nach dem Buch) Trollen-Bruchtal-Orkhöhle-Adlerrettung-Beorn werden vertauscht. Nach dem Aufbruch treffen die Zwerge, Gandalf und Bilbo auf Bergtrolle, die alle bis auf Gandalf Gefangen nahmen. Gandalf, anstatt einen Troll zu imitieren wartet darauf dass es hell wird und lässt Bilbo die Zeit hinauszögern bis Gandalf einen Fels spalten kann, der das Sonnenlicht verhindert hatte. Die Trolle werden versteinert. Dann stoßen sie auf Radagast den Braunen (Ein Zauberer), der im Buch nicht vorkommt, aber wahrscheinlich der Ersatz zu Beorn ist. Auf der Flucht vor den Orks(findet im Buch nicht statt) flieht die Gesellschaft mit Radagsts Hilfe nach Bruchtal zu den Elfen die die Zwerge verachten. Doch im Buch haben die Zwerge nichts gegen die Gesellschaft mit Elben, sondern freuen sich in Bruchtal zu sein. Die Reise der Zwerge geht weiter, doch ohne Gandalf der in Bruchtal bleibt aber nachkommen will(im Buch geht er von Anfang an mit). Die Gesellschaft gerät in den Bergen in die Schlacht zwischen zwei Steinriesen. (Auch die sind nur im Film vorhanden). Die Zwerge werden von Orks aus dem Berg gefangen genommen, doch Bilbo kann fliehen und trifft Gollum mit dem er ein Rätselspiel spielt, mit Rätseln die aus dem Buch entnommen sind. Dabei stößt Bilbo auf den Ring. In einem Wald finden sich alle wieder, auch Gandalf ist wieder dabei und hatte die Zwerge gerettet. Doch dort werden sie von Orks und Wölfen angegriffen. Alle fliehen auf Bäume und werfen die Feinde mit Brennenden Tannenzapfen ab (im Buch werden aber die Reisenden mit Feuer attackiert). Im letzten Moment kommen von Gandalf gerufene Adler die sie in Sicherheit bringen.

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Fazit:

Oben wurden nur die Unterschiede aufgezählt und nur weil es viele Unterschiede gibt, heißt das nicht dass der Film schlecht ist. Der Film ist gut gemacht. Vor allem hat mir der Anfang gefallen, gerade weil er nach dem Buch gedreht wurde. Doch auch der Rest war gut, doch ziemlich hektisch.

Ein bisschen unrealistisch waren vor allem zwei Szenen:

Szene 1 :

Thorin wird von einem dicken Ork dem Weg abgeschnitten.

Ork: Und was willst du jetzt machen? (Breites Grinsen)

Thorin schlitzt ihm den Bauch und die Kehle durch. Trotzdem antwortet der Ork ganz ruhig

Ork: Das dürfte reichen (fällt Tot um)

Szene 2:

Die ganze Gesellschaft ist von einer Brücke auf den Boden gefallen und liegt nun auf einem Stapel.

Ein Zwerg: Es hätte schlimmer kommen können

Eine Sekunde später fällt ein dicker Ork auf sie herunter.

Dass Gestaltet die Situation ein  bisschen lächerlich und Überraschte mich ein wenig negativ, da ich nicht glaube das diese Szenen in Tolkiens Buch Verfilmungen nun angemessen sind. Die „Herr der Ringe“ Atmosphäre ist leider verloren gegangen.

Die Orks bekommen in dem Film eine eigene Sprache und sind nicht immer und sofort aufs töten aus, man muss halt bedenken dass Der Hobbit Tolkiens Kinderbuch ist und Peter Jackson den Film auch etwas verharmlosen wollte.

Allerdings bietet der Film mit Howard Shores Musik einen  einzigartigen Soundtrack. Auch die Starbesetzung mit Cate Blanchett aka Galadriel, Ian McKellen aka Gandalf, und Andy Serkis aka Gollum ist wieder mal einzigartig. Hut ab Peter Jackson, doch hätten sie sich ein bisschen mehr an die Vorlage gehalten, hätte der Film potential gehabt mit der „Herr der Ringe“ Trilogie standzuhalten.

Fazit: Toll inszeniert, manches Kopfschütteln, manches nicken, große Abweichungen von dem Buch, trotzdem gute Story. Toller Soundtrack, Super Besetzung. Herr der Ringe Fans werden sich trotz manchem negativem Punkt freuen. 86/100 Punkten

The Hobbit

Posted: December 14, 2012 by Simon B. in Blognachrichten u. a.

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I am happy to announce that tomorrow (15.12.12) I am going to present you my impressions on the Film “The Hobbit: An Unexpected Journey”, Peter Jacksons Film to the book “The Hobbit” by J. R. R. Tolkien!

Stay tuned!😉

Autor: J. R. R. Tolkien

Genre: Fantasy

Erscheinungsjahr: 1937

Seiten: 334

Story:

Bilbo Beutlin ist ein hoch angesehener Hobbit da er und seine Familie sich schon immer aus unruhigen Abenteuern rausgehalten haben und immer ein vorhersehbares Leben führten. Unruhe ist in seinem Dorf höchst unwillkommen. Aber eines Tages als Bilbo mit seinen Freunden und Nachbarn ganz entspannt seine Pfeife raucht kommt der Zauberer Gandalf vorbei, über den man schon viel gehört hat, und all diese Geschichten verbunden sind mit gefährlichen Abenteuern. Und genau deswegen ist Gandalf da, und bietet dem Hobbit Bilbo einen Platz in einem neuen Abenteuer an. Doch Bilbo will sich an die Traditionen halten und weiterhin ein normales ruhiges Leben führen, doch interessiert der Hobbit sich für Gandalf und lädt ihn am nächsten Tag zum Tee trinken ein. Doch als Gandalf geht markiert er Bilbos Tür. Am nächsten Tag zum Tee trinken erscheint nicht nur Gandalf, sondern auch 13 Zwerge die nach der Tür mit der Markierung suchten und es sich dann bei Bilbo gemütlich machten bis schließlich Gandalf auftaucht. Nachdem der großzügige Bilbo alle seine wenn auch unvorhergesehene Gesellschaft versorgt hat, stellt Gandalf ihn als Meisterdieb der Mission vor. Wie sich herausstellt sind die Zwerge in den Osten unterwegs um sich dort das von dem Drachen Smaug gestohlene Gold und andere Kostbarkeiten zurückzuerobern und meinten dass Gandalf dazu einen Meisterdieb aussuchen sollte und den Bilbo ohne sein Wissen dazu auserkoren hat, doch davon bekamen die Zwerge nichts mit. Am nächsten Tag bricht die Gesellschaft auf und trifft auch schon bald auf ihr erstes Problem. Nachts entdecken die Zwerge ein Licht das ihr „Meisterdieb“ auskundschaften soll. Es stellt sich raus das an dem Feuer, das das Licht abgibt sich Trolle befinden, die kurz darauf Bilbo entdecken und ihn gefangen nehmen. Bei einer Rettungsaktion der Zwerge werden auch sie schon bald von den Trollen gefangen genommen. Gandalf versteckt sich in dem kleinen Wald hinter den Trollen und verwirrt sie gegenseitig bei dem Streit, wie die Trolle die Zwerge wohl zubereiten sollten indem er die Stimme eines Trolles imitiert und sie deshalb bis zum Morgengrauen heraus zu zögern damit sie in der Morgensonne versteinern. Schon bald darauf treffen sie auf Elben aus Rivendell (in „Der Herr der Ringe“ auch Bruchtal genannt) die sie zu Gandalfs Freund Elrond bringen, bei dem sie eine Zeit lang in Ruhe und Freude leben können. Aber auch nachdem sie  wieder aufbrechen lässt das Abenteuer nicht weiter lange auf sich warten, und kommt gefährlicher als je zuvor…

Spoiler Border – Spoiler Border – Spoiler Border – Spoiler Border – Spoiler Border – Spoiler Border

(Der Spoiler Border ist die Grenze zwischen dem was man vor dem Buchlesen schon wissen darf. Wer noch nicht wissen will wie es weiter- und ausgeht sollte nicht weiterlesen. Doch die ganz unten stehende Bewertung ist wieder spoilerfrei.) 

… Während eines Sturmes suchen sie in den Nebelbergen Zuflucht. Doch kaum haben sie sich an einer geeigneten Stelle schlafengelegt öffnet sich eine Spalte und eine Herde Orks nehmen alle bis auf Gandalf gefangen, der sich früh genug wehren kann. Bilbo kann auch entkommen und flüchtet in einen anderen unterirdischen Gang. Als er durch die dunklen feuchten Gänge flüchtet stößt er auf einen Ring den er natürlich einsteckt. Wenig später trifft er auf das Geschöpf Gollum, und er startet ein Rätselduell mit ihm, dass wenn er es gewinnt, Gollum ihn den Weg nach draußen zeigen muss. Sie stellen und lösen Rätsel solange bis Bilbo nichts mehr einfällt und ihn Fragt was er in seiner Tasche hat stellt. Doch nach drei falschen Antworten fühlt sich Gollum betrogen, doch zeigt sich kooperativ ihn herauszuführen, will aber noch etwas von der kleinen Steininsel holen auf der er Haust. Bilbo, der ahnt das Gollum das wonach er sucht nicht finden wird, steckt sich den Ring an um ihn bei sich zu haben und wenig später fängt Gollum an zu schreien und schwimmt zurück um herauszufinden ob Bilbo das in der Tasche hat was Gollum sucht. Doch obwohl Bilbo dasteht und das schlimmste erwartet, läuft Gollum an ihm vorbei und sucht nach ihm in einem Gang. Bilbo der begreift das er auf einen Zauberring gestoßen sei der ihn Unsichtbarkeit verleiht wenn man ihn anzieht und folgt Gollum, da er denkt dass er ihn unabsichtlich zum Ausgang führen könne. Doch dann bemerkt Gollum Bilbo und Bilbo flieht in die Orkhöhle, in der ein Kampf stattgefunden hatte. Bilbo entkommt ins freie, und findet auch seine Gefährten wieder. Da die Orks all ihre Pferde hatten, geleitet Gandalf die Gemeinschaft zu Beorn, einem Mann der alleine mit seinen Tieren lebt. Gandalf muss ihm die Geschichte erzählen, die er ihnen erst aber nicht abnimmt, über Nacht aber, in der er sich in einen Bären verwandelt selbst prüft. Er gibt ihnen ein paar Tiere und Vorräte die sie bis zu dem Nachtwald bringen sollten. An dem Punkt verlässt Gandalf sie, da er Geschäfte im Süden zu erledigen hat, doch er verspricht ihnen am Ende ihres Abenteuers nochmal aufzutauchen. Doch kaum waren sie im Nachtwald war ihr Vorrat auch schon zu Ende, und ihre Tiere wieder zu Beorn zurückgeschickt. Bald stießen sie auch auf den Fluss vor dem Beorn sie gewarnt hat da er alle die sein Wasser berührten in einen langen schlaf fallen. Mithilfe eines Bootes können sie alle über den Fluss transportieren, nur der dicke Bombur fällt in den Fluss, aus dem die Zwerge zwar ziehen können, doch kaum war das geschehen war er auch schon in einem tiefen Schlaf. Nach langem schleppen des Bomburs, wacht dieser wieder auf. Schon bald verlässt den Zwergen die Hoffnung, dass der Ende des Waldes bald in Sichtweite kommt, und so verlassen sie ihren Weg in den Wald hinein, in das sie ein Licht führte, dass ein Fest der Elben verursacht. Doch kaum kommen sie näher ist es auch schon wieder verschwunden. Dafür tauchten Spinnen auf, die alle bis auf Bilbo gefangen nahmen, da er seinen Ring anzog. Der Hobbit lockt die Spinnen von den Zwergen weg und befreit sie dann. Doch auch nachdem sie andere Waldelben Feste sahen und die kurz darauf verschwanden, werden sie von Waldelben festgenommen und zu ihrer Festung gebracht und eingesperrt. Bis auf Bilbo der wieder einen Vorteil aus dem Ring machte. Als ein großes Fest gefeiert wurde und alle Elben weg waren und der Wärter fest eingeschlafen war schmuggelt der kleine Hobbit die Zwerge aus ihren Zellen und brachte sie in den Weinkeller, wo er sie alle in Fässer packte die kurze Zeit später von unwissenden Elben zu einem Loch transportierten der in den Nachtwaldfluss führte und sie so nach Esgaroth brachte. Dort machen die Zwerge den Bewohnern Hoffnungen sie von dem Drachen Smaug zu erlösen. Sie werden wieder mit Vorräten und Ponys ausgestattet und machen sich auf den Weg. Sie finden einen Weg der ins Innere des Berges führte wo sich angeblich Smaug und sein Schatz aufhalten sollte. Bilbo schleicht sich als erstes rein und bringt einen Pokal mit raus um zu beweisen dass der Schatz noch da sei. Beim zweiten Mal erwacht der Drache und führt ein Gespräch mit dem unsichtbaren Bilbo den er dennoch riechen kann. Bilbo verschwindet wieder in dem Gang und Smaug der sich schon dachte dass der Meisterdieb und seine Freunde Hilfe aus Esgaroth bekommen hat, fliegt los um sich an den Menschen zu rächen der seinen Feinden hilft. In der Zeit in der der Drache weg war, sahen sich alle in der großen Schatzkammer um, und Bilbo stößt auf einen Edelstein, nachdem der Anführer der Zwergen Thror her ist, sagt es den Zwergen aber nicht. Währenddessen herrscht eine große Schlacht in Esgaroth, bei dem ein Bürger, Smaug durch einen gezielten Schuss in die einzige verwundbare Stelle des Brustpanzers zu schießen. Als die Zwerge davon mitbekamen schickte Thror einen Vogel nach Hilfe zu seinen Verwandten die mit Truppen anreisen sollen, da er fürchtet dass die Bürger aus Esgaroth sich an seinen Schätzen vergreifen könnten. Schon bald kommen die Bürger und verlangen den 14. Teil des Schatzes da Smaug auch sie ausgeraubt hat, doch darauf will sich Thror nicht einigen, und droht ihnen. Nachts schleicht sich Bilbo zu dem Lager der Bürger von Esgaroth die sich inzwischen mit den Waldelben zusammengeschlossen haben. Bilbo gibt ihnen den Edelstein den Thror so sehr begehrt und schlägt ihnen vor am nächsten Tag damit einen Tausch gegen den 14ten Teil zu wagen. Auf dem Weg zurück begleitet ihn Gandalf der auch schon angereist war. Als am nächsten Tag die Bürger den Edelstein gegen ihren Teil eintauschen wollten, nennt Thror sie Diebe und droht ihnen mit Krieg, und Bilbo gesteht dass er den Elben und Menschen den Edelstein übergeben hat. Thror gibt ihm seinen Lohn den er ihm von Anfang an versprochen hat und meint er will ihn nie wieder sehen. Wenig später bemerkt man eine große Staubwolke, die von einer großen Ork und Wolfherde verursacht wurde, die auf Rache aus sind da die Zwerge und Gandalf in den Nebelbergen ihren „Großen Ork“ umgebracht hatten. Die Schlacht die daraufhin stattfand nannte sich später die „Schlacht der fünf Heere“ da sich die Zwerge mit den Elben und den Menschen gegen die Wölfe und Orks bekriegten. Bilbo ging der Schlacht aus dem Weg, doch wird von einem Stein getroffen und wird bewusstlos und wacht nach der Schlacht auf. Im Lager findet er viele Verwundete, aber sie haben die Schlacht gewonnen  da zur rechten Zeit Thrors Verwandte und Truppen ankamen. Thror aber lag auf dem Sterbebett und verabschiedet sich von Bilbo und bittet ihn um Vergebung. Später reist Bilbo mit Gandalf wieder ab und lädt die Zwerge jederzeit zum Tee ein. Bilbo und Gandalf reisten zusammen um den Nachtwald herum zurück zu Beorn wo sie einige Zeit blieben. Und auch in Rivendell im Hause Elronds waren sie noch einmal zu Gast für eine geraume Weile. Zuhause angekommen merkte er dann dass er genau ein Jahr unterwegs war. Doch das war nicht das einzige dass er merkt. Sein Haus war gerade in einer Versteigerung da alle dachten dass er tot sei. Dies machte Bilbo sofort einem Ende und musste zum Teil seine Sachen wieder zurück kaufen. Ein paar Monate später bekam Bilbo wieder einmal unerwarteten Besuch von Gandalf und dem Zwerg Balin die sich über die vergangene Zeit unterhielten und sich austauschten, bei einem Tee. Inzwischen war Bilbos Ruf im Dorf im Eimer, doch er bereute es nicht auf diesem Abenteuer gewesen zu sein…

Beurteilung:

Ich muss sagen dass mich Tolkiens erstes Herr der Ringe Buch wirklich anfangs gelangweilt hat und ich manchmal echt lange brauchte um es weiter zu lesen, doch dieses Buch habe ich innerhalb drei Tagen durchgesuchtet. Es ist für mich so schwer vorstellbar dass dieses Buch vor über 70 Jahren erschienen ist, und trotzdem so gut lesbar ist wie jedes Buch heutzutage, doch die Bücher von ihm die 20 Jahre später erschienen nur noch halb so gut waren. Was ich damit sagen will ist dass dieses Buch so klasse ist, und dass jeder der gerne liest dieses Buch einmal gelesen haben muss.

Was ich auch toll finde ist das was das Buch uns mit spannenden Abenteuern sagen will. Die Moral fehlt heute viel zu sehr in Büchern.

Den Menschen heutzutage fehlt die Spontanität, mal auch etwas Größeres zu machen und zu riskieren und nicht immer nur alles voraussehbar zu machen. Vielleicht hat man dann nicht mehr so großes Ansehen, aber man findet echte Freunde und man hat langzeitig etwas davon. Ein Abenteuer ab und zu kann ja nicht groß schaden.

Kinoprognose – Kinoprognose – Kinoprognose – Kinoprognose – Kinoprognose – Kinoprognose

Die Erwartungen an Peter Jacksons Verfilmung des Buches mit dem Titel „  The Hobbit – An Unexpected Journey“ sind schon sehr hoch, und das nicht nur von meiner Seite aus. Doch wir vertrauen da auf Peter Jacksons Arbeit, die mich schon bei „Der Herr der Ringe“ Trilogie umgehauen hat. Er kann mit dem Atmosphären spielen. Er kann einen selber fürchten lassen, und man kann sich nur versuchen dagegen zu wehren doch die Angst Freude oder Unsicherheit lässt einen in dem Moment nicht los. Auf sowas warte ich auch in seinem neuen Film. Auch die Animation von Gollum erwarte ich schon voller Spannung. Sie war ja schon in seinen ersten drei Meisterwerken ein sehr Überzeugendes Trugbild. Das einzige was mich etwas enttäuscht, ist der Fakt das man vorhat aus dem Buch eine Filmtrilogie zu machen. Ja am Anfang hieß es erst zwei Filme, mit denen ich auch einverstanden wäre da es ja wirklich viel zu erleben gibt in dem Buch, aber mit drei Filmen glaube ich nicht das er den Erwartungen entsprechen kann, da sie dann noch nach füllmaterial suchen müssten. Außerdem denke ich das dass eine große Geldmacherei sein soll, die ihnen vielleicht noch so einige Fans kosten wird. Ich wünsche Peter Jackson und der Filmcrew auf jeden Fall noch viel Glück beim dreh und weise Entscheidungen. Und uns wünsche ich einen guten Film den wir uns ab dem 13.12.12 im Kino angucken können.

Beurteilung:

Tolikens Meisterwerk. Ein Hobbit, Ein Zauberer, 13 Zwerge gegen einen Drachen für einen Schatz.

93/100 Punkten.

 

Erscheinungsjahr: 2012

Länge: 83

Regie: Josh Trank

Musik: (nicht angegeben)

Besetzung: Dane DeHaan, Michael B. Jordan, Alex Russel

FSK: 12

Handlung:

Der gemobbte und unpopuläre Andrew, der mit einer Todkranken Mutter und einem Arbeitslosen, saufenden, gewalttätigen Vater zusammen in Seattle lebt, entschließt sich dazu alles auf Kamera aufzunehmen. Sein Cousin Matt nimmt ihn eines Tages mit auf eine Party, bei der er Steve kennen lernt. Steve meint dass er und Matt etwas gefunden hätten und das mit Andrews Kamera aufnehmen möchten. Mitten im Wald finden sie ein großes Loch in der Erde bei dem Matt schon wartet. Unten in einem Tunnel finden sie einen leuchtenden Kristall, der sich beim Anfassen der Jungen rot verfärbt. Die Nasen fangen an zu Bluten.  In der nächsten von der Kamera aufgenommenen Szene, finden die Jugendlichen beim Ballspiel heraus dass sie Objekte anhand Gedanken bewegen und fliegen lassen können. Erst bewegen sie nur Bälle, dann Legosteine, Geschirrwagen im Cafe, Autos auf der Straße bis Steve irgendwann herausfindet dass man auch sich selber bewegen lassen kann, fliegen lassen kann. Doch vor allem dem jungen Andrew steigen diese Fähigkeiten zu Kopf und lassen ihn unberechenbar werden…

 

Beurteilung:

Spannende Geschichte, doch bin ich anfangs etwas skeptisch gegenüber der ganzen „Das bin ich, und ich Filme jetzt mein Leben“ Sache gewesen, da mir Projekt X, der dasselbe Prinzip verwendet nicht so gut gefiel. In diesem Fall war es nicht so schlimm, doch es vermittelt eher den Eindruck einer Reportage als einem Spielfilm. Anfangs war ich auch in der Länge etwas überrascht, doch auch in 80 Minuten kann man einen Spannenden Film gucken, und der war sehenswert. Schon der Titel fragt „Wozu bist du fähig“? Und dass ist eine Frage, die einem auch immer wieder in den Kopf kommt beim schauen dieses Films. Doch ich kann an kein Szenario denken, wo die Situation nicht eskalieren würde, es sei denn man benutzt so eine Kraft nicht.

Unglaublich, wie alles so realistisch wirkt. Heutzutage ist am Set „Nothing Impossible“!

 

Bewertung:

Ein Film mit Sinn! Überzeugende Geschichte.  84/100 Punkten

Erscheinungsjahr: 2012

Länge: 113min

Regie: Tim Burton

Musik: Danny Elfman

Besetzung: Johhny Depp, Michelle Pfeiffer, Helena Bonham Carter, Eva Green, Alice Cooper

FSK: 12

Handlung:

Als sich im Jahr 1760 die Familie Collins aus Liverpool, in Amerika ihr eigenes Dorf Collinsport gründen, stellen sie eine Hexe ein die sich in ihrem selbstgebauten Schloss als Putzfrau tarnte und sich in ihren Sohn Barnabas (Johnny Depp) verliebte. Doch er verliebte sich in eine andere Frau. Als die Hexe Angelique Bouchard (Eva Green) dies mitbekommt verzaubert sie Barnabas Freundinn und lässt sie die Klippe herunterstürzen. Als Barnabas aus Verzweiflung hinterher stürzt, verwandelt die Hexe ihn in einen unsterblichen Vampir, und hetzt ganz Collinsport auf ihn, und beschimpft ihn als Monster. Die Bürger stecken ihn in einen Sarg und vergraben ihn tief in der Erde.

Zweihundert Jahre später stoßen Bauarbeiter bei dem Bau eines McDonalds auf den Sarg und öffnen ihn. Aus Durst bringt er alle Bauarbeiter um, und ist zuerst verwundert, da nichts mehr so ist wie es seinerzeit war. Auch sein Schloss ist heruntergekommen und inzwischen von seinen Nachfahren bewohnt. Auch das Dorf wird nicht mehr von den Collins Regiert. Inzwischen hat die Hexe das sagen in ihrem Dorf. Barnabas kämpft mit Angelique um Leben, Tod und Macht…

Beurteilung:

Die Idee, dass ein Vampir aus einem Langen schlaf erwacht und in der neuen Zeit vollkommen verwirrt durch die Straßen irrt, vielleicht auch noch eine altmodische Sprache verwendet ist gut. Brillant, wird das Ganze dann noch durch die Art und Schauspielkunst von Johnny Depp. Doch der Film versagt in meinen Augen. Nicht wegen der Besetzung, die einfach unschlagbar ist. Helena Bonham Carter (bekannt aus Harry Potter und The Kings Speech) als Psychiaterin des jungen Joshua Collins. Michelle Pfeiffer ( bekannt aus Scarface und der Sternenwanderer) als derzeitiges Collins Oberhaupt. Eva Green (bekannt als Bondgirl aus Casino Royale) als Hexe Angelique Bouchard und natürlich Johnny Depp als Barnabas Collins, der mal wieder einen unglaublichen Job leistet. Der Film versagt in meinen Augen wegen dem nicht so unglaublichen Drehbuch, und der ganze Geschichte, die einfach viel zu viel auf einmal beinhaltet. Werwolf, Hexe, Vampire und Geister. Da kann man ja schon denken, dass der Film, Twilight verarschen will. Aber mit der Offiziellen Twilight Parodie „Beilight“ bin ich schon zufrieden. J Witzig aber fand ich, dass auch Alice Cooper in diesem Film einen Auftritt bekommt.

Bewertung:

Gute Arbeit Johnny, Helena, Michelle und Eva, aber leider überzeugt das Drehbuch nicht.

55/100 Punkten